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Gautier, Céline Anaya

Céline lebte von ihrem 7. bis 18. Lebensjahre in Peru, woher sie auch stammt. Schon in jungen Jahren – sie arbeite als Flugbegleiterin und sah das Elend in vielen Teilen dieser Welt – beschloss sie, sich in der humanitären Arbeit zu engagieren und arbeitete freiwillig bei der Posadita del Buen Pastor in Lima mit AIDS-Kindern. 2003 begann sie ihre erste fotografische Arbeit „Coeur de Femmes“ und begleitete zwei Jahre lang auf den Straßen lebende Frauen in Paris.
Im Dezember 2004 begann sie eine Reportage über haitianische Zuckerrohrschneider in der Dominikanischen Republik: "Esclaves au Paradis" (Sklaven im Paradies). Ihre Arbeit war der Auslöser für eine internationale Kampagne zur Anprangerung der sklavenähnlichen Bedingungen, unter denen die Zuckerrohrschneider auf den dominikanischen Plantagen arbeiten.
2015 schrieb die Fotografin Céline ihre erste Erzählung "Dis maman, c'est encore loin Compostelle?" und veröffentlichte Im April 2016 den Fotoband "Santiago au Pays de Compostelle".

„Fotografin zu sein, entspricht dem Wunsch, Zeugnis abzulegen und eine Realität zu vermitteln, die über den ersten Blick hinausgeht ...“

www.celineanayagautier.com

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