
Franz Huber hat sich sein Leben lang als Ingenieur betätigt. Durch den Tod seiner Mutter kam er unfreiwillig zu den Hühnern. Eigentlich wollte er sie schnell loswerden. Als er aber mit dem Gockel Bruno, mit Maria, Martha und den anderen eine Weile lebte, hat sich – ja, es hat sich tatsächlich so etwas wie gegenseitige Zuneigung und sogar viel mehr noch ergeben.
Vergnügliches, Erstaunliches haben der Autor, Bruno und seine Damen miteinander erlebt.
Dieses Buch ist der Versuch festzuhalten, was sich zugetragen hat und auch ein dezenter Hinweis darauf, was einem entgehen kann, wenn man denkt, Hühner seien nur dumpfe Eierleger.